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Die Schülerinnen und Schüler der landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen Niederösterreichs, begannen das neue Schuljahr mit einer Wallfahrt. Rund 2300 Pilger führte der Weg in den Dom nach Wiener Neustadt wo ein Wortgottesdienst mit Domprobst Karl Pichlbauer gefeiert wurde.

 

„Wallfahrten üben auf viele Menschen eine neue Faszination aus, weil sie ein sinnstiftender Gegenpol zum vielfach hektischen Alltag sind.“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister in ihren Grußworten.

 

Bereits zur Tradition geworden, ist die Fußwallfahrt der Schülerinnen und Schüler der LFS Obersiebenbrunn. Bereits einen Tag zuvor, machten sich diese in Begleitung der Fachlehrkräfte Regina Pribitzer, Franz Metzler und Arno Kastelliz auf den Weg durch das Rosaliengebirge.

 

Vor allem Schülerinnen und Schüler der ersten Jahrgänge nutzten diese Möglichkeit sich selbst und einander besser kennenzulernen. Die Wanderung begann am Bahnhof von Katzelsdorf und führte zunächst durch die Leithaau bei Katzelsdorf. Ab Eichbüchl ging es bergauf, bis der Panoramaweg entlang des Kammes der Rosalia erreicht wurde.

 

Bei der Rosaliakapelle erreichten die Pilger den höchsten Punkt dieses Mittelgebirges. Nach einer kurzen Andacht machten sie sich auf den Weg zum Nachtquartier, dem Turnsaal der Volksschule Walpersbach, welchen die Gemeinde

dankenswerterweise zur Verfügung stellte.

 

Am Morgen der Schülerwallfahrt ging es noch weiter bis zum Bahnhof in Bad Erlach und von dort mit dem Zug nach Wiener Neustadt. Müde, aber mit Freude, den 30 km langen Weg geschafft zu haben, kam es zum Zusammentreffen mit den Schulkolleginnen und Schulkollegen, welche mit dem Zug angereist waren.