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Wer eine Reise tut, der kann was erzählen...

... besonders, wenn die Reiseleitung Dechant Thomas Brunner innehat und die Reise nach Rom führt.

Am Freitag, den 11. Nov. 2016 war es so weit. 17 Schülerinnen und Schüler und 6 Begleitpersonen machten sich, wie könnte es mit Dechant Brunner auch anders sein, mit dem Nachtzug auf nach Rom. Ausgeruht und mit großen Erwartungen machte sich die Reisegruppe auf den Weg. Am ersten Tag galt es, das antike Rom zu erkunden. Am Programm standen das Koloseum, das Forum Romanum, der Palatin und der Cirus Maximus. Den Abschluss bildete der Besuch von St. Clemente, eine der ältesten Kirchen Roms. Thomas Brunner konnte mit seinen spannenden Erklärungen alle Teilnehmer begeistern.

Am Abend wurde das Quartier am Gianicolo unweit des Stadtviertels Trastevere bezogen. Am zweiten Tag führte die Erkundungstour nach dem Besuch der heiligen Messe in der Anima Kirche über die Piazza Navona zur Engelsburg, weiter zur Spanischen Treppe, dem Trevi Brunnen, dem Panteon und zur Kirche Santa Maria in Cosmedin, unter der sich umfangreiche Ausgrabungen des antiken Roms befinden.

Am Montag wurden die großen Bischofskirchen Roms besichtigt. Frühmorgens führte der Weg vor die ursprünglichen Stadtmauern zum eigentlichen Bischofssitz Roms - San Giovanni in Laterano. Diese Basilika war zur Zeit Kaiser Konstantins I. der erste Papstsitz in Rom. Anschließend ging es nach St. Paul vor den Mauern, wo Apostel Paulus begraben liegt. Das Besondere der Kirche sind die rund 265 Medaillions der Päpste sowie einer der schönsten Kreuzgänge Europas aus dem 13. Jahrhundert. Den Nachmittag hatten die SchülerInnen zur freien Verfügung. Einige nutzten diese zum Besuch des Fussballstadions des AS Roma. Zum Tagesausklang führte ein gemütlicher Abendspaziergang auf den Gianicolo Hügel, von dem aus sich ein eindrucksvoller Ausblick auf das nächtliche Rom bot.

Am letzten Tag der Reise gab es eine kleine Überraschung - die öffentlichen Verkehrsmittel Roms legten einen Streik ein - und wir mussten unsere Reiseziele zu Fuß erwandern. Das Ziel war der Petersdom. Die Innenansicht übertraf das bisher Gesehene. Der Aufstieg zur Kuppel durfte keinesfalls fehlen, da wir bei bester Fernsicht bis ins weite Umland sehen konnten. Nach diesem imposanten Erlebnis machte sich die Gruppe erschöpft aber reich an unvergesslichen Eindrücken auf den Rückweg.

Klassenvorstand FSOL Ernst Ambros